Folgende Worte aus "Das Gespenst der Freiheit" kommen mir derzeit in den Sinn: "... So aber auch, wie man das Staatsvermögen als ein Niemandsgut betrachtet,lässt man sich verleiten, das im wirtschaftlichen Leben produktiv gemachte Gut der Einzelnen, von menschlicher Beziehung losgelöst zu denken ..."
So kann man wohl die aktuelle "Systemkrise" auch aus geistiger Sicht gut beurteilen: Die Gesetze des Ausgleichs sind zwingend am Werk. Oh weh, liebe Menschheit!
Zu der seit 1-2 Jahren schwelenden Eurokrise fand ich im Kapitel „Fehlwirtschaft“ im Buch „das Gespenst der Freiheit“ eine passende Analogie aus geistiger Sichtweise. Speziell auf der Seite 82, in Entsprechung eines „Eurorettungsschirmes“.
Erstaunlich, daß schon vor knapp 100 Jahren die gleichen Gesetzmäßigkeiten wie heute ersichtlich sind, bzw. die Gleichen sind und bleiben.