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Bô Yin Râ - Forum
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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 1.660 mal aufgerufen
 In eigener Sache
UHeisse Offline



Beiträge: 40

06.02.2010 09:42
Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ antworten

Liebe Mitglieder des Forums!

„Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ": - Hierzu diesem Forum einen Dialog anzubieten, liegt mir doch sehr am Herzen. Gerade vor dem Hintergrund der von Bô Yin Râ dargelegten Ausführungen seiner "Wortlandschaft" "In eigener Sache" scheinen sich mir manche eingestellten Beiträge aus der Forums-Gemeinde doch kontrastreich abzuheben! Dabei liegt dies aus meiner Sicht ja auch durchaus "in der menschlichen Natur unserer Sache" und ist so wohl auch dankenswertes Selbstverständnis dieses Forums.

Hierzu für mich treffend Bô Yin Râ aus „In eigener Sache", Seite 25 - Zitat: „So ergibt sich aus dem vorurteilsfreien Aufnehmen meiner Lehrtexte zugleich das sicherste Kriterium für die Bedeutung ihres Inhaltes und für die Berechtigung des Autors, lehren zu dürfen, was ich lehre."(Zitat-Ende)
Und weiter hierzu aus „Über meine Schriften", Seite 11: „Das schließt jedoch nicht aus, daß jeder Aufnehmer meiner Mitteilungen diese Benennungen in die ihm gemäße oder liebgewordene Redeweise übertragen kann, möge er die Worte aus dem Begriffschatz seiner angestammten Religionsform wählen, oder sich selbst seine individuellen Bezeichnungen schaffen. Es kommt nur darauf an, daß er das geistig Wirkliche erfühle, auf das meine Benennungen hindeuten."(Zitat-Ende)

So gibt Bô Yin Râ also wohl nochmals „klare Wegweisung", wie er sich „den Weg seiner Schüler" freundlich aber auch bestimmt ausbittet!

Hierzu noch aus „In eigener Sache" (Zitat): „Auch der findigste und belesenste Kopf kann dem, was ich geschrieben habe, nicht näher kommen, solange er noch mit Maßstäben an meine Lehrworte herantritt, die von den ihm naheliegenden Glaubensmeinungen oder philosophischen „Systemen", das Geistige in der Welt zu erklären, mitgebracht oder aus ihnen hergeleitet sind." (Zitat-Ende)
Aber auch Seite 30 (Zitat): „Ich bin in diesen Tagen der einzige, der mir im ewigen Geiste Gleichenden, von dem der Welt Kunde werden kann über alle Dinge, die das Denken überdauern."(Zitat-Ende)

So liegt es mit wahrhaftig fern, den (in alle und aus allen Richtungen weisenden) erhellenden Beiträgen dieses Forum scheinbar „überklug" das gegenüber zu stellen, was Bô Yin Râ bereits viel weiser getan hat. Jedoch bitte ich auch mir (wie jedem anderen Mitglied hier) nicht das Recht abzusprechen, aus tiefster Überzeugung dort „einzuhaken", wo Interpretationen zum Lehrwerk von Bô Yin Râ aus meiner erfühlten Sicht der Aufnahme des Werkes von Bô Yin Râ insgesamt geradezu zum Schaden gereichen könnten! (Wobei klar ist, dass man sich dabei wirkend nur selbst wirklich schaden könnte.)

Hierzu Bô Yin Râ aus „In eigener Sache", Seiten 18/19 Zitat: „Diesem törichten Flüstern und Raunen gegenüber sei nun aber ein- für allemal ausdrücklich gesagt, daß ich zu keinem Zeitpunkt meines Lebens derartigen oder ähnlichen Korporationen irgendwie verpflichtet war oder gar selbst angehörte (denn auch das wird behauptet!), ebensowenig, wie ich jemals irgendeiner politischen Partei irgendeines Landes direkt oder indirekt irgendwelche Gefolgschaft leistete. Ich gehörte auch niemals einer „theosophischen" oder „okkultistischen" Vereinigung an, und war niemals gar „Schüler" eines Mitgliedes oder Verbundenen solcher Vereine und Gemeinden, noch irgendeines Menschen, der etwa ähnlichen Konventikeln nur freundschaftlich nahestand. Es ist mir auch niemals eingefallen, irgendeine derartige Vereinigung zu „gründen", wenn ich auch allen ehrlich nach seelischer Entfaltung Strebenden gerne den Rat und die Hilfe bot, die ich allein geben konnte. Und niemals bin ich irgendwo – auch nicht in vertrautestem Kreise – „als Redner" aufgetreten."(Zitat-Ende)

Und Seiten 12/13 Zitat: „Kriterium der Wahrheit solcher Mitteilung ist nur das allmähliche Bewußtwerden der Seele in jenem Bereich des geistigen Lebens, der den Fähigkeiten und der seelischen Hingabe des Belehrten entspricht, und die damit erlangte Gewißheit der eigenen Eingliederung in unvergängliches, auf allen seinen Stufen individuell bewußtes, geistigsubstantielles Leben."(Zitat-Ende)

Ich benenne hier bewußt nicht „Spreu und Weizen" - wer sich angesprochen fühlt, möge es bitte tun - und ich freue mich aufrichtig, von ihm zu hören!
Wer sich aber der hier leise angedeuteten - jedoch auch aller Freundlichkeit (!) "liebenden Kritik" gedanklich befreit und frohen Herzens wiederfindet, sei ebenso aufrichtig beglückwünscht!
Dazu (nehme ich "größenwahnsinnig" insgesamt auch für meine bescheidenen Ausführungen hier im Forum in Anspruch) aus „In eigener Sache" (Zitat): „Es sind hier Bücher entstanden, die sich selber öffnen oder sich selber verschließen, je nach dem geistigen Zustand des Menschen, der die Seiten abfragt." (Zitat-Ende) In den lehrenden "Wortlautlandschaften" des Werkes von Bô Yin Râ geht es hier für mich also grundsätzlich um das "in Stille zu erlangende - verlangende gläubig einfühlende Hineinhorchen" - verbunden mit der meditativen Bitte: "Es möge aufgetan werden"!

Mag es für Heute wieder genug sein - auch wenn noch Vieles "Gott sei Dank!" hierzu zu sagen bleibt: Zur Aufgabe dieses Forums, das manchmal noch allzu „irdisch Gefärbte" - dem insgesamt doch unfassbaren und einmaligen Lehrwerk eines „Gewaltigen Leuchtenden" zunehmend beglückend und auflösend gegenüber zu stellen!

So ist dieses Forums auch als „Ort des Austauschs fruchtbarer Gegeneitigkeiten sowie vertiefender Gemeinsamkeiten" für mich zweifelsfrei ganz im Geiste von Bô Yin Râ" angelegt und insofern nicht hoch genug zu schätzen!

Habt Dank dafür - und bitte: Nehmt weiter Anteil - an "unserer eigenen Sache zur Richtigstellung vieler Fehlmeinungen"!

Uli

kohle Offline



Beiträge: 218

07.02.2010 00:36
#2 RE: Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ antworten

hallo uli,


Zitat
- und bitte: Nehmt weiter Anteil - an "unserer eigenen Sache zur Richtigstellung vieler Fehlmeinungen"!



Aus meiner eigenen Erfahrung lohnt es sich, sich mit (konstruktiver und vielleicht auch scheinbar destruktiver) Kritik an mir selbst auseinanderzusetzen. Ein Forum bietet dazu die ideale Spielwiese. Denn ich muss nicht sofort reagieren und kann zunächst meine aufkommenden Emotionen beobachten. Bei dieser inneren Arbeit haben sich bei mir oft erste Aversionen in Zustimmung gewandelt. Es ist aber ein schmerzhafter Prozess der Überwindung. Ein weiteres Er(g/l)ebnis stellt sich bei mir dabei ein, dass Kritik oft unnötig ist.

meint kohle

UHeisse Offline



Beiträge: 40

07.02.2010 12:05
#3 RE: Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ antworten

... So gesehen: Die „Lautmeldung Aua" ist hörbarer Ausdruck eines „letztlich doch gesundheitsfördernden Austauschs" aus einer im übrigen doch vital anmutenden „Spielwiese"?!

Schließlich war „konstruktiv" nicht daran zu erinnern, wo „mögliche destruktivierende Verletzungsgefahr" seiner „spielenden TeilnehmerInnen" denkbar erscheint?! Ist der dabei vermutlich empfundene Schmerz Teil individueller Wege zum Ziel eines "reinen emotions-beobachtenden Standpunktes meditativ erlebter Höhenflüge?!

Denn: Wo „die Taschentücher" liegen, sollte längst bekannt sein (und wenn nicht, dann müssen Verletzte da halt durch und selbstbestimmt weiter suchen?!)
So muß hier nicht daran erinnert werden, wo die "Tränen trocknenden Taschentücher" liegen?!(Bin dich dann hier im Forum im Club der MediatorenInnen?!)
(Komme beruflich aus dem humanitären Bereich - müsste ich dann noch „dran arbeiten"?!)

Sicher war Dein "Statement" so nicht gemeint, kohle ...

Aber: So hat jeder doch auch „seinen Ansatz" zur reflektierenden - möglicherweise auch unverbindlichen Umsetzung „mediativ erfühlter Wortlautlandschaften" auf dem „Spielplatz" namens: „Bô Yin Râ" - Forum?!

Fragen über Fragen!

Da ist „Bô Yin Râ" nach meinem Verständnis in seinen „lebensnahen Empfehlungen" einer wohl auch erwarteten praxisnahen Umsetzung seiner „Wortlaute" hin zur "tröstenden, allumfassenden Liebe" zweifelsfrei schon weiter!

In diesem Sinne, kohle - was hältst Du davon: Lasst uns öfter „Aua" brüllen..... - und "empfohlene Taschentücher" bei "gemeldetem Bedarf" "entdeckend finden"?!!
Bin überzeugt: Die Lösungen sind immer schon früher angelegt, bevor die passenden Probleme bewusst wurden!

Und die letzte "fragende Feststellung":"Selbst- und Missverständnisse zur Lehre von Bô Yin Râ" auch zur "eigenen Sache" zu machen - dort, wo sie scheinbar oder offensichtlich aufgetaucht sind: Macht das nicht auch "den esoterischen, lebensnahen Reiz" dieser Plattform hier aus?!

Danke für Deinen Beitrag!

Lieber Gruß!
Uli

kohle Offline



Beiträge: 218

07.02.2010 20:06
#4 RE: Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ antworten

Hallo uli,



Zitat
...So gesehen: Die „Lautmeldung Aua" ist hörbarer Ausdruck eines „letztlich doch gesundheitsfördernden Austauschs" aus einer im übrigen doch vital anmutenden „Spielwiese"?!



Ja. Dieses Aua klingt wie das AUM oder OM. Wenn ich seinem Klang lausche, so klingt er aus dem Kehlkopf-Rachenraum (A) in die Höhlen von Bauch und Brust (U), um dann wieder in Rachenraum zurückzukehren (A). Das „AU“ ist der biologische Effekt des Schmerzes, der aus der 1. Wahrnehmung heraus in die Groll- und Schreckzonen des Sonnengeflechtes jagt und nach geeigneten Reflexen für einen Angriff oder Rückzug sorgt.
Das letze „A“ dieses auA erst bringt den AHA-Effekt:“ Dieser Schmerz will mir etwas sagen. Erst nach dieser kompletten „dreifaltigen“ Lautmeldung kann das Laudatio auf die alchimysche Umwandlung von Schmerz in Freude einsetzen. Das ganze Leben ist hierfür Spielwiese.

Zitat
Schließlich war „konstruktiv" nicht daran zu erinnern, wo „mögliche destruktivierende Verletzungsgefahr" seiner „spielenden TeilnehmerInnen" denkbar erscheint?!



Ich kann nicht ausschließen, dass meine Konstruktionen auf andere destruktiv wirken. Dafür sind wir noch zu uneinheitlich. Aber es gibt in dem Spiel vielleicht ein Arrangement des Vertrauens:
Ich bemühe mich, dir „gutes(?)“ zu geben. Du bemühst dich, es zu finden. Wenn es gelingt, haben wir beide gewonnen. Wenn nicht, dann haken wir bei uns selbst nach.

Zitat
Ist der dabei vermutlich empfundene Schmerz Teil individueller Wege zum Ziel eines "reinen emotions-beobachtenden Standpunktes meditativ erlebter Höhenflüge?!



Für mich eher umgekehrt. Diese Selbstergründung erfordert schon Abstand von mir – aber vom Standpunkt des liegenden Teppichs aus betrachtet ..... nicht vom fliegenden her.

Zitat
Denn: Wo „die Taschentücher" liegen, sollte längst bekannt sein (und wenn nicht, dann müssen Verletzte da halt durch und selbstbestimmt weiter suchen?!)
So muß hier nicht daran erinnert werden, wo die "Tränen trocknenden Taschentücher" liegen?!(Bin dich dann hier im Forum im Club der MediatorenInnen?!)
(Komme beruflich aus dem humanitären Bereich - müsste ich dann noch „dran arbeiten"?!)



Es geht nicht so sehr um Trost und Wohlbefinden, eher um Klarheit. Die Tränen Wegwischen wäre Kosmetik. Ich erinnere mich an ein Wort von H.P. Blavatsky, sinngemäß: Erst ein Auge, dass nicht mehr der Tränen fähig ist, kann richtig sehen.

Zitat
Sicher war Dein "Statement" so nicht gemeint, kohle ...



Was ich schreibe, ist banale Erkenntnis. Doch die Konsequenzen daraus haben mir einige Schritte vor meinen Füßen geleuchtet.

Zitat
Aber: So hat jeder doch auch „seinen Ansatz" zur reflektierenden - möglicherweise auch unverbindlichen Umsetzung „mediativ erfühlter Wortlautlandschaften" auf dem „Spielplatz" namens: „Bô Yin Râ" - Forum?!



Neue Ansätze schmecken wie frisches Wasser.

Zitat
Fragen über Fragen!

Da ist „Bô Yin Râ" nach meinem Verständnis in seinen „lebensnahen Empfehlungen" einer wohl auch erwarteten praxisnahen Umsetzung seiner „Wortlaute" hin zur "tröstenden, allumfassenden Liebe" zweifelsfrei schon weiter!



Keine Frage. Aber auch aus diesen Empfehlungen müssen die eigenen Konsequenzen gezogen werden. Sonst bleibe ich auf jenem hier bereits skeptisch beäugten Berg von Wissen und Erkenntnissen sitzen. Ich habe ja nur das „königliche Buch“ und irgend ein anderes gelesen. Die Impulse darin regen mich zum Bewegen an. Aber sie empfehlen keine Richtung – doch! Die eigene innere Ausrichtung.

Zitat
In diesem Sinne, kohle - was hältst Du davon: Lasst uns öfter „Aua" brüllen..... - und "empfohlene Taschentücher" bei "gemeldetem Bedarf" "entdeckend finden"?!!



Das fühlt sich prima an.

Zitat
Bin überzeugt: Die Lösungen sind immer schon früher angelegt, bevor die passenden Probleme bewusst wurden!



Diese Taschentücher berühren uns ja bereits. Sie wischen keine Probleme weg, wickeln sie nicht ein und ersticken sie nicht. Sie lösen sie auf und schicken sie in ihren Quell, das Nichts zurück. Doch sie sind nicht von dieser Welt.


Zitat
Und die letzte "fragende Feststellung":"Selbst- und Missverständnisse zur Lehre von Bô Yin Râ" auch zur "eigenen Sache" zu machen - dort, wo sie scheinbar oder offensichtlich aufgetaucht sind: Macht das nicht auch "den esoterischen, lebensnahen Reiz" dieser Plattform hier aus?!



Dieser Reiz liegt im Duft der Taschentücher verborgen, die Bo Yin Ras Werken verborgen liegen.

Alles gute

kohlchen

UHeisse Offline



Beiträge: 40

08.02.2010 07:57
#5 RE: Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ antworten

Hallo „kohlchen"!

Genau! - Dazu gibt´s aus mir nur noch „bestätigend-befreiendes Seufzen"! -

Der „Pfad hin zur eigenen innere Ausrichtung" leuchtet hier offenbarend wegweisend „vor Dir her"! --

„Im Leben" fliegen „Motten" unwissend todesmutig auch künstlichen Lichtern folgend in die leibliche Zerstörung ... weil: Es handelte sich für sie eben nicht um „ihre Sonne", -- welche sie zwar bei umgekehrter Richtung am Tage (und auch dann erst bei klarerer Sicht) auch nicht hätten erreichen - aber doch bei körperlicher Unversehrtheit immerhin schmerzfrei klar „als Weg zum Stern ihrer Erleuchtung" erschauen können! -

So dient die Plattform „Bô Yin Râ - Forum" hier als möglicher Quell möglicher vertiefender Einsichten „in´s richtige Leben" - hin zur „individuellen Sonne" aus eigener Erlebensfähigkeit!
Stimmt: Zu ergreifende Konsequenzen aus erhellender Schau leuchten gemeinhin häufig sicherer erst nach kontemplativ-achtsamer Betrachtung und/ oder manchmal unmittelbar erlösend auf -- und erwarten die konsequente Umsetzung.
„Der Müll" dazwischen, als solcher achtsam erkannt, verliert „seine Schrecken" - entlarvt sich als Grundlage eines fehlerhaften Lebens-Entwurfs aufgrund allzu sinnenfälliger, verstrickender Sicht! -

Zu „Tränen" kommt´s so dann nicht mehr "zwangsläufig" - denn: Das schmerzvolle Ertragen eines „die Grundfesten erschütternden Schmerzes" findet so nicht mehr statt (möglicherweise noch anders, weil begleitet)! -
„Selbstergründung" über „meditativ erlangte Höhenflüge" kann also heißen: Emotionell-belastende und wegverstellende Pfade praxisnahe - in weitestgehend körperlich-emotionell-gedanklich entspannter Haltung (gegensatzloser) öffnen: So sollte es „in der Tat" sein! -

Also: Gemeinsam konstruktiv „Lautlandschaften" vertrauensbildend und lebensnah aufzeigen - „nach eigenem Vermögen" achtsam - entsprechend destruktionsärmer umsetzend! - So könnte ein "integritätsförderndes Arrangement auf Gegenseitigkeit" umgesetzt werden! Was daraus dann „gut" ist/ war/ werden kann, erlebt ein achtsam begleitetes "geübtes Ich" dabei unmittelbar! Entsprechend wirkt es zurück auf´s Umfeld - brüllt manchmal noch „Aua", empfindet (hoffenlich unter anderen Möglichkeiten auch)dabei „heilende „Selbst-bestätigung", bleibt neutral oder zieht sich - möglicherweis neu verstrickend - zurück.

Empfange hier klare Bestätigung aus unserem Dialog - auch für´s „Forum Leben". - Schön gesagt:
... In den „Grundfesten" per Lautmeldung „Aua" erschüttert heilend befreit: Per „tröstendes Taschentuch" empfangene - aber auch per Aufzeigung geistgeführter Lautlandschaften aus eigener Erhellung = über die achtsame Umsetzung erlösend Klarheit findend, möglicherweise daran Teilhabe vermittelnd (einen Trost dabei quasi „nebenbei" als "positive Verstärkung" konstatierend).

Mal eine Lautmeldung überaus treffend verfolgt!
So fand hier aus meiner Sicht auch die Lautfolge „Bô Yin Râ" zum Thema: „Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ" beispielhaft treffend wortinhaltliche Begleitung!

Das lebendige Aufnehmen und „kontemplative Auskosten" von Wortlauten aus den „Wortlautlandschaften des Werkes von Bô Yin Râ" - seine mögliche Reflektion zurück auf die „Spielfläche des Forums" mit möglicher erneuter klärender Rückwirkung:
So entwickelt sich auch „selbstverständlich" wechselwirkend Erhellung über „akkumulierende Gruppendynamik" -- wie geradezu beispielhaft (!) „im richtigen Leben".

Alles könnte so einfach einfach: Einfach sein!!!

Noch Fragen - Forum?

DANKE,
„KOHLE KOHLCHEN" (Entschuldigung - aber was hältst Du davon!?)

Bleib´ "tiefschürfend" - "fühlte sich prima an"!

Uli

kohle Offline



Beiträge: 218

09.02.2010 15:28
#6 RE: Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ antworten

Hallo uli,


Zitat
Das lebendige Aufnehmen und „kontemplative Auskosten" von Wortlauten aus den „Wortlautlandschaften des Werkes von Bô Yin Râ" - seine mögliche Reflektion zurück auf die „Spielfläche des Forums" mit möglicher erneuter klärender Rückwirkung:
So entwickelt sich auch „selbstverständlich" wechselwirkend Erhellung über „akkumulierende Gruppendynamik" -- wie geradezu beispielhaft (!) „im richtigen Leben".

Alles könnte so einfach einfach: Einfach sein!!!

....................... (Entschuldigung - aber was hältst Du davon!?)



Ich verstehe es so:

Du empfiehlst die Weitergabe/Umsetzung empfangener Klarheit/Lichtkraft mit der Gestaltung von Wortlandschaften. Für solch ein Austauschen/Weiterreichen bietet sich ein Forum an. In solch einem Forum muß m.E. aber eine gemeinsame Sonne auf und in die Gemüter scheinen. Solch ein „planetares Kraftfeld“ ist trotz der gemeinsamen erührung durch Bo Yin Ra nicht von vornherein gegeben.

Die Gründung eines solchen Geist-Strahlungsfeldes ist mit immensen weltlichen Widerständen verbunden. Rudolf Steiner scheiterte wohl daran. Andere Religionsgründungen kämpfen damit, z.B. Jehovas Zeugen, Hare Krsna-Bewegung. Sowas hast du ja auch garnicht vor. Aber ich halte solch eine im Stoff manifestierte geistige Verwandschaft für erforderlich, damit Gruppendynamik sich in 1 klang bewegt.

Das Forum Lichtstation
http://7strahlen.de/forum/index.php
sehe ich als Beispiel dafür. Dort finde ich unter den „Mitarbeitern“ diese geistige Ausrichtung. Hinter diesem Forum steht jedoch die Arkan-Schule der Theosophen.

Aber auch ohne diese Geschlossenheit bietet die von dir angesprochene Kreativität ein wundervolles Betätigungsfeld für den einzelnen Arbeiter.

Meint kohlibri

UHeisse Offline



Beiträge: 40

14.02.2010 08:04
#7 RE: Selbst- und Missverständnisse zur Lehre Bô Yin Râ antworten

Kohlibri - Zitat:

"Aber ich halte solch eine im Stoff manifestierte geistige Verwandschaft für erforderlich, damit Gruppendynamik sich in 1 klang bewegt."

Empfinde hier im Forum schon ein "gemeinsames Kraftfeld" - eine unterstützend-befreiende geistige Ausrichtung "per Wort-Krücke Bô Yin Râ" ist aus meiner Sicht hier teilweise schon deutlich spürbar! Ihre Umsetzung über Allegorien und Mythos/ Mythen allerdings empfinde "ich" so tatsächlich auch als eher zusätzlich belastenden Umweg.
Diese "Geh-Hilfen" erscheinen mir dann doch sehr stofflich - sind "mit viel Übung" jedoch auch möglicherweise "wahnsinnig gefahrvoll hilfreich".
Ließe sich noch vortrefflich gedanklich begleitend belegen!

"AM ANFANG WAR DAS WORT" - Am Anfang IST WORT!: Darin erkenne ich (konsequent verfolgend)den nur für den Menschen gnadenvoll angelegten Weg "zum gegenwärtigen Ursprung seiner Selbstoffenbarung im All-Einsein" im "Hier und Jetzt". Und: "Die Anderen" warten nur darauf - hilfereichend ihrer "eigenen Befreiung"!

Vielen Dank für Deine kenntnisreichen Hinweise bis hierher!

Sei weiter liebend begleitet!

Uli

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