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Bô Yin Râ - Forum
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Dieses Thema hat 14 Antworten
und wurde 631 mal aufgerufen
 Die Weisheit des Johannes
Serato Offline



Beiträge: 542

12.03.2013 22:33
Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Frage zu dem Kapitel „der Paraklet“ aus „die Weisheit des Johannes“.

Ein Versuch mit eigenen Worten das mir noch Unverständliche zu formen: ….“noch eine kleine Zeit habt ihr mich bei Euch,…. Doch ich will euch nicht als Weisen zurücklassen…euch einen anderen schicken…..einen, denen sie nicht ergreifen können…der euch an alles erinnern wird, was ich euch lehrte,…einen aus dem Geist der Wahrheit….den Paraklet.“ (Worte von Jesus, bzw. Jehoshuah).
Es ist von nichts anderem die Rede, als daß Jesus nach seinem Heimgang einen anderen Bruder der LdU senden will, damit seine Jünger nicht verlassen sind, der genauso wie er aus dem Vater kündet und wer diesen aufnimmt, der nimmt auch ihn auf und damit den, der ihn gesandt hat (den Vater).
So ist es berichtet.
Aber warum sendet er einen „Stellvertreter?“ Wo ihn doch nach seinem Heimgang auch niemand mehr ergreifen kann? Warum macht er das nicht selbst? Und dieses „ich bleibe bei euch bis an der Zeiten Ende….will jedem der meinen mich einverleiben“…ja, wer denn nun? Jesus oder der Paraklet?
Wie ist das zu verstehen? Mir wird der Sinn dieses „senden eines anderen“ nicht klar. Hätte doch gereicht, wenn er aus der nun ihn umfangenen geistigen Welt sein Werk fortsetzt. Oder hat er dann andere Aufgaben und braucht einen Stellvertreter?
Was ist die Aufgabe dieses Parakleten im Gegensatz zu Jesus (Jehoshuah)?

Ganze Menge an Fragenkomplex, vielleicht durchsteigt es jemand mit einfachen Worten.

Was ich Internet dazu auch fand, trifft es vielleicht…..ein bißchen

http://physik-theologie.de/Der-Hl-Geist-...klet.191.0.html

Aber eine Findung mit Bo Yin Ra Hintergrund wäre vorzuziehen.

Liebe Grüße
Serato.

kohle Offline



Beiträge: 218

14.03.2013 17:10
#2 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

hallo Serato,

für mich ist dieses Bibelwort die christliche Version von Heiligung. Jesus nährt die Seele mit den Kräften des Abendmahls, um mich von meinen innerlichen Abhängigkeiten zu lösen. Er ist der Türöffner für den Parakleten, der sich mit der Seele verbindet, vereint. In kirchlichen Bildern wird dies mit dem Heiligenschein um den Kopf angedeutet. Jesus, Seele und Paraklet bzw. Heiliger Geist oder LdU sind durch nichts getrennt. Nur der Verstand braucht diese Trennung zum Verstehen.

meint

kohle

Serato Offline



Beiträge: 542

15.03.2013 02:59
#3 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Hallo Kohle!

Da ich das ja auch oft als einen wischi-wasch-Einheitsbrei wahrnehme, daraus erwächst ja gerade das Bedürfnis der Differenzierung. Mit „wem“ oder „was“ habe ich es denn zu tun?
Daß alle Ldu aus dem gleichen Licht leuchten ist sicher, wenngleich doch jeder in seiner Qualität. Die Gleichschaltung dürfte sich nur auf den Auftrag der Führung erstrecken und da beginnt schon wieder Individualisation.
Das beantwortet noch nicht, warum Jesus einen anderen LdU sandte, sein Werk zu krönen, fortzusetzen, weiterzuführen, warum nicht er?
Auch erweckt die Darstellung in „der Paraklet“ den Eindruck. Daß es vor Jesus Tod keinen „Geist der Wahrheit“ gab, da er ihn ja sozusagen beauftragte, sein Werk zu vollenden. Muß `ne finstre Zeit gewesen sein, davor.

Hätte ich Bo Yin Ra nie gelesen wäre mir das auch egal. „Da kommt schon was aus geistiger Richtung, wird schon stimmen, ich weiß es nicht genau, aber es liegt höher….“
Aber ich lese ihn schon sehr lange und weiß, daß er sowohl und sehr scharf zu unterscheiden wußte was woher kommt. Ist denn Jesus (Jehoshuah) überhaupt erreichbar oder nur sein von ihm angekündigter „Geist der Wahrheit“? Was nützt das schönste Jesusbild (Gemälde von BYR) wenn keine Kontaktmöglichkeit besteht?

Es besteht weiterer Klärungsbedarf meint Serato.

kohle Offline



Beiträge: 218

15.03.2013 12:56
#4 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

hallo Serato,

Hallo Serato,

>Da ich das ja auch oft als einen wischi-wasch-Einheitsbrei wahrnehme, daraus erwächst ja gerade das Bedürfnis der Differenzierung. Mit „wem“ oder „was“ habe ich es denn zu tun?

Das ergeht jedem so. Der Verstand kann so mit dem Einheitsbrei nichts anfangen und drängt nach Erklärung. Wäre dieses Drängen nicht, dann würde die Suche an dieser Stelle schon aufhören. Seine Erklärung produziert mein Hirni aus den eigenen Bildern der Erinnerung, von Sinneswahrnehmungen, Empfindungen usw.. Leider ist es so, dass diese Fülle von Impressionen die Wahrnehmung aus dem Herzen verdeckt. (Auch das ist für den Verstand ein wischi-waschi – Satz), weil er die Tiefe dieser Wahrnehmung nicht ausloten kann.

Er kann sie auch garnicht ausloten. Doch auch das Drängen nach Erkenntnis, das Bedürfnis nach Differenzierung führt auch zum Erfolg. Jedoch erst, wenn es an seine Grenzen stößt .... und stille wird vor dem Herrn, wie es in einem Bibelwort heißt. Dann verliert der Einheitsbrei seine Form und seine besondere Intention kann sich dem Verstand mitteilen.

Noch ein paar Gedanken zu meiner Meinung:

>Daß alle Ldu aus dem gleichen Licht leuchten ist sicher, wenngleich doch jeder in seiner Qualität. Die Gleichschaltung dürfte sich nur auf den Auftrag der Führung erstrecken und da beginnt schon wieder Individualisation.

Mit ihrer individuellen Qualität passt sich die „Gleichschaltung“ den Eigenarten jedes Menschen, jedes Zeitalters, jeder Kultur und Religion an.

>Das beantwortet noch nicht, warum Jesus einen anderen LdU sandte, sein Werk zu krönen, fortzusetzen, weiterzuführen, warum nicht er?

Vielleicht kann Jesus als solch eine Qualität angesehen werden, die für eine begrenzte Zeit, für eine bestimmte Entwicklung sichtbar wirkt?

>Auch erweckt die Darstellung in „der Paraklet“ den Eindruck. Daß es vor Jesus Tod keinen „Geist der Wahrheit“ gab, da er ihn ja sozusagen beauftragte, sein Werk zu vollenden. Muß `ne finstre Zeit gewesen sein, davor.

Vor Jesus haben andere gewirkt, z.B. Krsna, Lao Tse. Für mich können es andere Qualitäten des Geistes der Warheit sein.

>Hätte ich Bo Yin Ra nie gelesen wäre mir das auch egal. „Da kommt schon was aus geistiger Richtung, wird schon stimmen, ich weiß es nicht genau, aber es liegt höher….“

Ja, das empfinde ich auch so.

>Aber ich lese ihn schon sehr lange und weiß, daß er sowohl und sehr scharf zu unterscheiden wußte was woher kommt. Ist denn Jesus (Jehoshuah) überhaupt erreichbar oder nur sein von ihm angekündigter „Geist der Wahrheit“? Was nützt das schönste Jesusbild (Gemälde von BYR) wenn keine Kontaktmöglichkeit besteht?

Erst wenn solch ein Jesusbild mir aus dem Einheitsbrei entgegentritt, ist der Kontakt da – in mir.

>Es besteht weiterer Klärungsbedarf meint Serato.

Ja, sicher. Das ist auch gut so, Serato.

Alles gute Dir


kohlchen

Serato Offline



Beiträge: 542

15.03.2013 14:33
#5 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Na prächtig, Kohle! Da kommt doch Freude auf. Danke für Deine Worte.
Liebe Grüße
Serato.

Andreas Offline



Beiträge: 130

15.03.2013 14:56
#6 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Hallo Serato,

Ich habe nun nicht mehr explizit nachgeschlagen, doch ich empfinde (nicht: verstehe) das Lehrwerk so, dass Jesus Christus durch seine Liebestat den Weg zurück zu GOtt aus unserem physischen Dasein hier erst ermöglichte. DAS ist sein Verdienst. Jesus schuf in einem Zustand des totalen Getrenntseins von GOtt in sich und aus sich heraus eine gottgleiche Liebe mit der er „…die Welt überwand.“ Vor Jesus war es in der Tat eine finstere Zeit, denn es gab durchaus andere Leuchtende lange vor ihm (auch BYR erwähnt beispielsweise Lao Tse, hallo Kohle), die gesandt wurden, die Welt zu wandeln. Doch es war dem Menschen vor dem irdischen Wirken des "größten Liebenden" gar nicht möglich aus dem hiesigen Körper heraus die Schale zu durchbrechen, die ihn von GOtt trennt. Was zuvor Religion war, war Naturreligion und gehörte/gehört in das Reich des Physischen, was diese Glaubensrichtungen keineswegs schmälern soll. (Religion - d.h. übersetzt: Rückbindung)

Den Paraklet hingegen empfinde (nicht: verstehe) ich als ‚Heiligen Geist‘, der den Menschen und alle Wesen nach Jesu Wirken auf dieser Welt durchweben kann, so man ihm ‚das Haus bereitet‘. Er ist keine Person, er ist vom Geiste GOttes, der erst durch Jesus Liebestat über die Welt kommen konnte. Wie ein Lichtstrahl, der durch eine spaltbreit geöffnete Tür fällt, die zuvor fest verschlossen war. Dieses Licht erkennen zu können, setzt Empfindungsfähigkeit voraus, deren Ausbildung/Entwicklung BYR lehrt. Die Erkenntnis des Lichtes wiederum kann durch die Tür hinaus ins Licht führen. Denn, „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ (Joh. 4.24)

Der Heilige Geist webt und wirkt vor Jesu Angesicht, der im Hintergrund des irdischen Wirkbereiches verbleibt wie allen anderen Leuchtenden – bis die Menschheit erlöst ist. „…und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.“
Verknarzte Theologie führt die Trinität ins Feld und versucht es so zu erklären. Ich versuche nicht dieses Bild verstandesmäßig zu bearbeiten; es würde mir misslingen: Übrig blieben Zweifel und Fragezeichen.

Helle Grüße sendet: Andreas

Serato Offline



Beiträge: 542

15.03.2013 18:13
#7 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Grüß Dich, Andreas!

Ich weiß, daß ich hier eine sehr schwierig zu bearbeitende oder zu erkennende Stelle angestoßen habe. Umsomehr danke ich für jeden Hinweis in dieser Richtung, der ja nur empfindungsmäßig zu klären ist.

Liebe Grüße
Serato.

ulriksson Offline



Beiträge: 139

15.03.2013 23:51
#8 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Hallo zusammen,

mir ist aufgefallen, dass der Paraklet nach den Worten nur den Jüngern Jesu geschickt werden sollte, um ihnen zu helfen. Es steht nirgends, dass der Paraklet für andere Menschen eine Bedeutung hat. Diese Interpretation ist erst entstanden, nachdem man den Parakleten zum "Heiligen Geist" für alle Gläubigen gemacht hatte. Er ist also der persönliche Lehrer der Jünger. Für alle anderen Menschen ist das weiterhin Jesus.

Ich erinnere mich, dass im Lehrwerk steht, dass Jesus allen nahe ist, die nach ihm verlangen.

"Es ist besser für euch, wenn ich gehe. Sonst käme der nicht, der euch an meiner Stelle helfen soll." Dieser Satz lässt auch vermuten, dass die Jünger eines speziellen Lehrers bedurften. Die wichtigste Aufgabe Jesu wahr es, die Macht des Fürsten zu brechen. Zum Lehren konnte durchaus ein anderer LdUs geeignet sein.

Soweit meine Einschätzung. Ich lasse mich aber gerne belehren, wenn jemand genaueres weiß.

Lichtvolle Grüße
Ulriksson

Serato Offline



Beiträge: 542

16.03.2013 21:21
#9 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Ja, wir miteinander, für einander,….danke, Ulriksson!

Das setzt mich in Erstaunen, daß der Paraklet speziell für die Schüler des Jesus da ist, aber ich finde auch nichts Widersprechendes. Das Rätsel bleibt.
Seite 152 (Weisheit des Johannes) besagt mit folgendem Text jedoch aus meiner Sicht noch anderes:

„Wer in den Geist gelangen, wer bewußt des Urlichts Leben neu in sich empfinden will, der trachte vor allem, daß er stetig „in der Liebe“ sei! –
Ihm wird man öffnen jene enge Pforte die zum Leben führt, denn er weiß anzuklopfen, -- er sucht auf rechte Weise und sicherlich wird ihn zu finden wissen – der „Paraklet“.

Hier erweckt es doch den Eindruck das j e d e r den Parakleten erreichen kann durch rechtes Verhalten, nicht nur die speziellen Schüler des Jesus. Aber sind wir nicht alle in irgendeiner Form Schüler des einen oder anderen Leuchtenden des Urlichts, je nach der inneren Eigenart und Beschaffenheit?
Wer nun inständig Bo Yin Ra ließt muß ja trotzdem nicht automatisch ihn auch als inneren Führer haben, da ja ständig mehrere Leuchtende des Urlichts
g l ei c h z e i t i g auf Erden leben zusätzlich zu den Nichtverkörperten und alles an sich ziehen, was sich dafür bereitet hat.

Mehr Licht und liebe Grüße von Serato.

ulriksson Offline



Beiträge: 139

17.03.2013 13:53
#10 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

"Paraklet" heißt soviel wie Helfer. Bô Yin Râ schrieb das Wort in Anführungszeichen. Es könnte sein, dass jeder Leuchtende des Urlichts, der einem Menschen auf dem Weg zum Ewigen hilft, Paraklet genannt werden kann. Ich glaube, dass je nach Individualität des Menschen ein anderer Leuchtender "zuständig" ist.

Lichtvolle Grüße und schönen Sonntag!
Ulriksson

Serato Offline



Beiträge: 542

17.03.2013 23:55
#11 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Ich glaube, so können wir das Kapitel abschließend behandelt stehen lassen.
Guten Abend noch, liebe Grüße von Serato.

ulriksson Offline



Beiträge: 139

19.03.2013 07:55
#12 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

In diesem Zusammenhang ineressant ist auch das Kapitel "Das Gespräch vom Scheiden des Vollendeten" im Buch der Gespräche.
Ich will daraus keine Schlüsse ziehen, möchte euch diesen Hinweis jedoch nicht vorenthalten.

Lichvolle grüße
Ulriksson

Serato Offline



Beiträge: 542

24.03.2013 19:47
#13 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Hallo!
Ein Szenario, eine Möglichkeit……

Da Ostern vor der Tür steht, wenngleich bei eisigen Temperaturen, finde ich es passend, sich weiterhin und vertieft mit Jesus –Jehoshuah – zu befassen. Die letzte Recherche zu dem „Anderen“ brachte mir viele neue Impulse, jedoch keine vollkommene Klärung. Innere Bewegungen dauern an.
Wie auch HansB22 in einem Beitrag ausführte, geht der mit einem Leuchtenden des Urlichts verbundene Meister täglich den Stufenweg:
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Zitat einfügen: „Praktisch müssen wir uns im Alltag (was für ein schönes, gegenwärtiges Wort, wenn man es ganz bewußt liest) zurechtfinden. Wir wechseln zwischen zwei Bewußtseinszuständen. Wir suchen Kontakt mit unserem innersten Selbst und wir bewegen uns im täglichen Leben. Dies ist etwas, von dem BYR spricht, wenn er ausführt, dass er den Abstieg ins Irdische jeden Tag genauso praktiziert wie den Aufstieg ins Licht. BYR beschreibt dies als etwas Mühsames, was er sich jedoch selbst auferlegt hat, um eine Brücke zwischen dem Urlicht und den irdischen Gefilden zu sein.“
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Soweit hat es Bo Yin Ra ja auch selber dargelegt und sich damit auch verpflichtet, alles Leid dieser Erde mitzufühlen. Er ist mit einem Leuchtenden des Urlichts verbunden, dessen Träger der Mensch J. Schneiderfranken ist.

Aber: Der Leuchtende des Urlichts kann sich nicht auf Erden inkarnieren, da er in sich polar ausgeglichen ist, männlich-weiblich, etwas, was es in der dualen Welt nicht gibt, nicht bestehen kann, da sie nur durch Spaltung aufrechterhalten wird. Der Träger des Leuchtenden geht mit seinem Geist zu ihm, dem Leuchtenden, hinauf und zieht die Kraft und die Erkenntnis herunter. Gibt somit über sich dem Leuchtenden die Farbe der Erde.

Nun der Punkt bei Jesus:
Hat sich aber nun in Jesu Todesstunde bewußt und gewollt der Leuchtende geopfert und sich damit doch inkarniert, muß es ihn auch „zerreißen“ – und er schlägt damit ein „wie eine Bombe“, bis ins Erdinnere erschütternd, der „Vorhang“ zerreißt, ein „Gewitter“ kommt auf. (der Vorhang zwischen Diesseits Jenseits und der geistigen Welt, das Gewitter als Erschütterung)
Der „Fürst der Welt“ wird damit vom Leuchtenden berührt und verliert bedingt seine Macht und es bildet sich ein neues, nie dagewesenes Kraftfeld in und um die Erde. Der Gott der Rache ist überwunden durch das einzigartige Opfer eines Leuchtenden des Urlichts, der aber auch diese Erde nicht mehr verlassen kann, bevor die letzte gefallene Seele einging ins Licht und in die Liebe finden kann.
Wahrhaftig eine kaum zu erfassende Tat.

??
Folglich bedarf es eines „Anderen“, eines Nichtinkarnierten, das vor der Opferung des Jesus begonnene Erweckungswerk folgerichtig weiterzuführen, da seine nun geopferte Kraft, der mit ihm verbundene Leuchtende, nicht mehr wirken kann wie vorher.??? Alles eine rein gesetzmäßige Folge seines „Falles“?
Seines Falles beim Einzug in Jerusalem, doch mit irdischer Macht paktieren zu wollen, die daraus u n a b w e n d b a r e Folge, aber auch die Chance, durch seinen Tod auch den Leuchtenden in der Erde zu verankern?

Er verbleibt im Fühlfelde der Erde.
Bleibt bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Freiwillig und zwangsläufig auch?
Was sonst hätte die Macht des „Fürsten“ brechen können? Nur die Austilgung jeglichen Rachegedankens? Reicht das aus? Haben nicht andere auch schon Marter und Tod erduldet ohne an Rache zu denken?

Wie gesagt, ein Szenario. Wie denkt Ihr darüber?

Liebe Grüße von Serato.

Serato Offline



Beiträge: 542

28.03.2013 19:45
#14 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Vielleicht war das wie und was doch anders als im Szenario dargestellt. So bleibt das „Mysterium von Golgatha“, dem wir alle unser Bestes danken, immer noch ein Rätsel. Es annehmen ist ja auch die Osterbotschaft.
Und das Jesuswort „Ich bin der W e g , die Wahrheit und das Leben, keiner kommt zum Vater denn durch mich“ kann von jedem Leuchtenden gesprochen werden, was ich so verstehe, daß ohne die Hilfe der Leuchtenden des Urlichts und unter ihrer Führung, der Weg nicht gangbar ist und zu finden ist. Sich dieser Führung dauerhaft zu versichern heißt auch „auf dem Weg zu bleiben“.

Nun wünsche ich allen im Forum und aller gläubigen Menschheit

Ein frohes Osterfest!

Liebe Grüße von Serato.

HansB22 Offline



Beiträge: 175

04.04.2013 11:51
#15 RE: Jesus (Jehoshuah) oder der Paraklet antworten

Serato schrieb:

Zitat
Sich dieser Führung dauerhaft zu versichern heißt auch „auf dem Weg zu bleiben“.




und ergänzend heißt es auch, selbst zum Weg zu werden.

HansB22

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