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Bô Yin Râ - Forum
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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 661 mal aufgerufen
 Das Buch der Gespräche
Albert Offline



Beiträge: 507

17.10.2010 02:49
Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Im Moment beschäftige ich mich gerade wieder mit dem "Buch der Gespräche", Kapitel: Überkehr (Seite 23).

Es geht in diesem Kapitel zwar direkt um die Einweihung des Bô Yin Râ, aber letztendlich ist dieser hier vorgezeigte Weg - so denke ich - für jeden Menschen irgendwann einmal zu gehen vorgesehen.

Speziell in diesem Kapitel wird auf das Tier mit den vielen Häuptern hingewiesen, das nicht bekämpft werden soll bzw. dessen Blut nicht vergossen werden darf.

Zitat (Buch der Gespräche) Anfang:
Wer dieses Tier töten will, der darf dabei
nicht des Tieres Blut vergiessen...
Siehe zu, dass du das Tier vernichtest, indem
du ihm zu folgen scheinst!

Zitat Ende

Zitat
Sei gut zu dem Tiere, — — denn daran muss
es schliesslich zunichte werden! —»
Zitat Ende

Zitat
Lange musste ich dem Tiere «gut» sein, ehe
es begriff: — «da ist einer, der fürchtet sich
nicht vor mir. —»
Immer und immer wieder versuchte es, mich
zu schrecken, und es verstand «schreck-
lich» zu sein. — — —
Aber endlich kam der Tag, an dem ich ihm
zum letzten Male «gut» sein musste, — mehr
als je vorher, — und das Tier legte sich müde zur
Seite, und — — starb.

Zitat Ende


Spontan fällt einem vielleicht beim Hinweis auf das Tier ein Abschnitt aus der Apokalypse des Johannes ein oder auch die Erwähnung des Höllenhundes Xerberus aus der griechischen Mythologie, dessen Köpfe beim Abschlagen, so wird dort berichtet, sofort wieder nachwachsen würden. In diesem Zusammenhang ist doch die Tatsache, dass Bô Yin Râ gerade in Griechenland seinen Lehrer fand, nicht ganz unerheblich.

Im Folgenden habe ich versucht, für mich selbst diese "Anleitung zum Umgang mit dem Tier" herauszufinden und die folgenden Gedanken tauchten dabei auf: Der Kampf mit dem Höllenhund ist vielleicht der Versuch des Ichs, seine als "unrichtig" erkannten Verhaltensweisen gewaltsam zu unterdrücken, was eventuell dazu führen würde, dass sie bei passender Gelegenheit mit Gewalt wieder durchbrechen können (Nachwachsen der Köpfe). Ein "Gut-sein" dem Tier gegenüber bedeutet vielleicht, sich selbst einfach nur zu beobachten ohne sofort korrigierend eingreifen zu müssen.

Auf der anderen Seite spricht Bô Yin Râ auch in einem seiner Bücher (im Moment fällt mir kein Titel ein) von dem "Willen", der auch eingesetzt werden müsse, um seinen Weg gehen zu können. Spricht er in dem Fall aber von dem Willen des "kleinen Ichs" (der Persönlichkeit des Menschen) oder ist es das neue "Ich", bzw. das Selbst oder das "wahre Ich", das sich immer mehr seiner selbst bewußt wird?

Hoffentlich könnt ihr meinen vielleicht eher wirren Gedanken folgen.....


Herzliche Grüße
Albert

Serato Offline



Beiträge: 543

17.10.2010 19:17
#2 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Lieber Albert!


Versuch einer Antwort….der Wille…welcher?
Solange die Einung der Seelenkräfte nicht gelungen ist, kann ja nur der einfache Wille des Menschen, des niederen Selbst oder des normalen Ichs gemeint sein. Der da einfach sagt: ich will. – Und wenn dieser Wille die Einung der Kräfte anstrebt, will, was wie es heißt „schwieriger sei, als einen wütenden Elefanten an einem dünnen Hanfseil durch das Gedränge eines Marktplatzes zu führen“, dann kann und wird und muß diese Einung mal erfolgen.
Erst dann ist es möglich, dem göttlichen einen Stützpunkt zu gewähren um am göttlichen Willen teilzuhaben. Vorher sind nur Impulse, Weisungen, kleine Erleuchtungen möglich, die den Weg erhellen sollen aber nicht die ganze Bandbreite der göttlichen Kraft, die eines Werkzeuges, eben den in sich selbst geeinten Menschen braucht, um tätig zu werden.
Hinweise zu dieser Einung finden sich u.a. im Buch „Briefe an einen und Viele“, 12. Brief.
Das Bild „Lux in Tenebris“, mal von mir kommentiert, stellt bildlich diese Einung dar.
Denken, fühlen, wollen, glauben (Merkur, Venus, Mars, Jupiter) in einem Punkt zusammenbringen, liebend durchdringen, wäre mit meinen Worten ein Rezept dafür.
Ramana Maharshi spricht von dem „Ansaugen der Kräfte durch das Selbst“, es in sie hineinziehen, einen, sammeln, was dasselbe bedeutet.
Auch in den Offenbarungen des Johannes, die 7 Briefe an die 7 Städte findet sich nochmals eine Analogie dazu.
Hoffe, es war hilfreich. Mit lieben Grüßen von Serato.

Albert Offline



Beiträge: 507

18.10.2010 22:10
#3 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Lieber Serato,


Lieber Albert!


Versuch einer Antwort….der Wille…welcher?
Solange die Einung der Seelenkräfte nicht gelungen ist, kann ja nur der einfache Wille des Menschen, des niederen Selbst oder des normalen Ichs gemeint sein. Der da einfach sagt: ich will. – Und wenn dieser Wille die Einung der Kräfte anstrebt, will, was wie es heißt „schwieriger sei, als einen wütenden Elefanten an einem dünnen Hanfseil durch das Gedränge eines Marktplatzes zu führen“, dann kann und wird und muß diese Einung mal erfolgen.

Siehst du das so? Ja, vielleicht hat man ja zum Zeitpunkt des Beginnens noch gar kein anderes Selbst, dessen Willen man nutzen kann?


Erst dann ist es möglich, dem göttlichen einen Stützpunkt zu gewähren um am göttlichen Willen teilzuhaben. Vorher sind nur Impulse, Weisungen, kleine Erleuchtungen möglich, die den Weg erhellen sollen aber nicht die ganze Bandbreite der göttlichen Kraft, die eines Werkzeuges, eben den in sich selbst geeinten Menschen braucht, um tätig zu werden.
Hinweise zu dieser Einung finden sich u.a. im Buch „Briefe an einen und Viele“, 12. Brief.

Danke! Dieses Buch werde ich mir wieder vornehmen.


Das Bild „Lux in Tenebris“, mal von mir kommentiert, stellt bildlich diese Einung dar.
Denken, fühlen, wollen, glauben (Merkur, Venus, Mars, Jupiter) in einem Punkt zusammenbringen, liebend durchdringen, wäre mit meinen Worten ein Rezept dafür.
Ramana Maharshi spricht von dem „Ansaugen der Kräfte durch das Selbst“, es in sie hineinziehen, einen, sammeln, was dasselbe bedeutet.
Auch in den Offenbarungen des Johannes, die 7 Briefe an die 7 Städte findet sich nochmals eine Analogie dazu.
Hoffe, es war hilfreich. Mit lieben Grüßen von Serato.

Vielen Dank für diese erklärenden Zeilen.

Ja, vielleicht haben wir auch gar keine andere Wahl, als mit dem kleinen "Ich", der Persönlichkeit (Person), zu beginnen. Alles andere ist ja noch nicht in uns "geboren".

Gestern suchte ich im Internet ein Bild hierzu, was mich schon damals sehr faszinierte.

Persona - so habe ich mal gehört - heißt übrigens im Lateinischen "Maske". Ein spiritueller Lehrer wird wohl alles versuchen, dem Aspiranten auf dem Pfad diese Maske so nach und nach abzunehmen, in dem Maße, in dem der Schüler seine neuen Seelenkräfte geeint hat.

Im folgenden Bild (Link) wird dieser Lehrer als Jesus dargestellt, der den interessierten Menschen, die diesen Weg gehen wollen, diese Maske abnimmt und sie ins Licht führt. Im Vordergrund ist ein kleines Mädchen zu sehen, das - im Gegensatz zu den Erwachsenen - noch keine Maske trägt.




http://www.leiendecker.com/b21.htm



Herzliche Grüße
Albert

kohle Offline



Beiträge: 218

19.10.2010 13:44
#4 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

hallo Albert,

ich komme problemlos in diesen Thread.

Das Tier von dem BoYinRa schreibt, ist für mich der Judas in mir, der mich bis zum Schluss begleitet. Es/er ist Teil von mir, 1 Bewegtheit der zwölf Nervenstränge (Meridiane), die zum Gehirn führen. Es sind Widerstände in mir, die mitgehen aber immer wieder aufmucken, der Verrat in mir.
Dieses Tier/Judas/Verrat in mir zeigt mir, wo ich überwinden muss. Ich schrieb einmal über Kritik in Beiträgen, dass sie meine Lieblingsfeinde sind. Dasselbe gilt für das Tier = Judas. Er war der Lieblingsjünger Jesu. Judas folgt uns mit seinen Widerständen bis zum Ende des Wege, wo er sich erhängt - das Tier stirbt.

alles gute

kohlenopa

Albert Offline



Beiträge: 507

25.10.2010 00:18
#5 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Hallo Kohlenmann,

ich habe in den letzten Tagen vergeblich im Internet nach irgendwelchen Zusammenhängen zwischen dem "Tier" und "Judas" gesucht, bin aber in den normalen Seiten nicht fündig geworden.

Dann erinnerte ich mich noch einmal an die Henk- und Mia Leene Bibliothek, in der ich auch einen Hinweis auf "Judas" gefunden habe. Und zwar wird "Judas" hier gleichgestellt mit dem Saturn = Satan.

Diese Stelle hier erklärt vielleicht mehr:


Zitat aus Astrosophische Lehren, H.u.Mia Leene Bibliothek:

Dann erst stößt man auf die große Behinderung: Satanael-Judas-Saturn verändert sein Wesen, er wächst mit dem Denken und Verlangen mit. Judas, wie man weiß, geht mit bis zum höchsten Gipfel.
Zitat Ende

Diese obigen Zeilen findet man in der Einleitung irgendwo in der Mitte des Textes:

http://henkenmialeene.org/de/bucher/astr...einleitung.html


Welche Funktion haben denn deiner Meinung nach die zwölf Paar Gehirnnerven und die zwölf Meridiane im Falle einer positiven Entscheidung eines Menschen, den Weg zum innereigenen Gott zu gehen?

Liebe Grüße
Albert

kohle Offline



Beiträge: 218

26.10.2010 10:44
#6 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

hallo albi,


>Diese Stelle hier erklärt vielleicht mehr:


>Zitat aus Astrosophische Lehren, H.u.Mia Leene Bibliothek:

Zitat
Dann erst stößt man auf die große Behinderung: Satanael-Judas-Saturn verändert sein Wesen, er wächst mit dem Denken und Verlangen mit. Judas, wie man weiß, geht mit bis zum höchsten Gipfel.




>Diese obigen Zeilen findet man in der Einleitung irgendwo in der Mitte des Textes:

http://henkenmialeene.org/de/bucher/astr...einleitung.html:

Zitat
Jeder Mensch besitzt eine dominierende, in allen Handlungen erkennbare Eigenschaft, die man den Schlüssel zu seinem Wesen nennen kann. Wer diesen Schlüssel kennt, kann den Menschen beherrschen, sich seiner bemächtigen, oder ihn in seinem sogenannten "schwachen Punkt" treffen.
Man denke an die Geschichte mit der Achillesferse. In Wirklichkeit ist diese Achillesferse die Kerneigenschaft des Menschen, die seine Lebenshaltung bestimmt, die er in sich verborgen wähnt, die aber trotzdem in all seinen Handlungen zu erkennen ist.
Diese Eigenschaft oder diesen Charakterstramin kann man Saturn nennen.



Eine wie immer schöne Annäherung an unser Denken von Hank Leene, finde ich. Das Saturntor wird auch das Tor zur Willensfreiheit genannt. Wer dieses Tor durchschreitet, der/die ist den (magischen) Anziehungskräften des Sonnensystems entzogen. Nicht mehr die eigenen Reaktionen auf Reize bestimmen dann das Leben. In diesen Reaktionen liegt für mich die Achillesferse, der schwache Punkt von Metaphern wie Satan, Luzifer, Judas, Trennung usw.

>Welche Funktion haben denn deiner Meinung nach die zwölf Paar Gehirnnerven und die zwölf Meridiane im Falle einer positiven Entscheidung eines Menschen, den Weg zum innereigenen Gott zu gehen?

Ja, der Weg zum innereigenen Gott liegt zwischen den Pendelbewegungen meiner Reaktionen/Motivationen. Vor über 20 Jahren machte ich u.a. Akkupressur – Yoga. In den verschiedenen Übungen wurden die einzelnen Meridiane, die sich vom Gehirn als Gehirnnerven durch den Körper ziehen, stimuliert. (In der alten chinesischen Medizin werden die Meridiane von den zodiakalen Kräften durchströmt). Sinn dieser Übungen ist es, Verspannungen und Knoten innerhalb der Meridiane zu verringern und aufzulösen. Dadurch kann sich ein Gleichgewicht mit Kosmos und meinem Wesen einstellen. Dieses Gleichgewicht muss stabil sein, um den Kreuzgang des Judas erfolgreich durchzustehen. Denn es hat keinen Zweck, den eigenen inneren Judas mit Zwang aus dem System zu jagen. Er tritt durch die Hintertür wieder ein.

Diesen Zusammenhang erkannte Buddha, als er seine Askese im Wad abbrach. Durch Meditation war er im erforderlichen Gleichgewicht, um seinen Weg der Mitte einzuschlagen, dem seine (zwölf) schwachen und starken Eigenschaften folgen können. Das sehe ich schön im Film „Little Buddha“, hier Part 8, 1 min, 40 sec..

http://www.youtube.com/watch?v=dB8j_9k-QzI&feature=related


Meint kohle

Serato Offline



Beiträge: 543

26.10.2010 23:51
#7 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Etwas einfacher, Albert und Kohle!
Wenn sich die 12 Paar Gehirnnerven gesammelt haben (Jesus sammelt seine Jünger), die den 12 zodiakalen Kräften entsprechen, entsteht das Bild von 12 Säulen, die sich nach oben krümmen und oben einen offenen Kreis bilden. In diesen kann, je nach Beschaffenehit des Kanditaden, Jesus eintreten. Was dann geschieht bleibt wie immer individuell.

Was die enorme Deckungsgleicheit der Rosenkreuzerschriften mit Bo Yin Ra anbelangt fand ich gerade im Buch "der kommende neue Mensch"(Rijckenborgh) Seite 28, "die mentale Konzeption des Unsterblichen" ein Pandant zu "Dynamischer Glaube" im Buch "der Weg meiner Schüler" (BYR).
Heißt: bevor nicht das Bild des ewigen, unsterbliche Menschen überhaupt erschaffen ist, kann keine Wandlung in diesen stattfinden. Selbstformung nennt BYR das in diversen Hinweisen.
Irgendwie ist aber gerade "Saturn" dazu vonnöten, denn Saturn ist das "Formgebende", Erhaltung der Form und hat auf seiner schöpferischen Oberseite (Unterseite Karma) überhaupt erst die Möglichkeit zum erschaffen. Die mentale konzeption -Merkur - findet in Saturn ihre feste Form. Wer wo wie an dem "Hüter der Schwelle" vorbeikommt ist auch sehr individuell und vom eigenen Karma abhängig.

Liebe Grüße von Serato.

kohle Offline



Beiträge: 218

27.10.2010 17:23
#8 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

danke Serato,

insbesondere für dieses aussagekräftige Bild:

Zitat
Etwas einfacher, Albert und Kohle!
Wenn sich die 12 Paar Gehirnnerven gesammelt haben (Jesus sammelt seine Jünger), die den 12 zodiakalen Kräften entsprechen, entsteht das Bild von 12 Säulen, die sich nach oben krümmen und oben einen offenen Kreis bilden. In diesen kann, je nach Beschaffenehit des Kanditaden, Jesus eintreten. Was dann geschieht bleibt wie immer individuell.



kohlen(g)ruß

Albert Offline



Beiträge: 507

02.11.2010 00:18
#9 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Vielen Dank für eure inspirierenden Texte.

Serato, ganz oben in deinem Beitrag findet sich dieser Satz von dir:

Auch in den Offenbarungen des Johannes, die 7 Briefe an die 7 Städte findet sich nochmals eine Analogie dazu.

Ich nehme an, du beziehst dich auf dieses Buch von Henk Leene,

http://henkenmialeene.org/de/bucher/die_...meinden_in_asi/ (online lesbar)

in dem er die sieben Gemeinden mit den sieben Chakren im Menschen vergleicht? Oder hattest du direkt die Offenbarung des Johannes am Ende des Neuen Testamentes im Sinn.

Liebe Grüße

Albert

Serato Offline



Beiträge: 543

02.11.2010 22:20
#10 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Grüß Dich, Albert!

Läßt sich nicht so kurz beantworten…..
In den 7 Briefen an die 7 Städte findet sich eine --- Analogie --- dazu.
Im neuen Testament, in den Offenbarungen des Johannes, es ist wohl nur für den schon Eingeweihten klar lesbar. Einfacher ist es beschrieben in dem Buch von J. van Rijckenborgh „Dei Gloria Intacta“.
Die Analogie soll darauf hinweisen, daß der Weg zur Einung der Seelenkräfte viele Voraussetzungen beinhaltet. Hier die Umwandlung der 7 Planeten, die die 7 Chakras auch darstellen, von ihrer Unterseite zu ihrer erlösten Oberseite. So wie Saturn es durch den Ring andeutet, die Ober- und die Unterseite, hat jeder Planet beide Seiten. Eine irdisch unerlöste und eine geistig erlöste.
Sind diese nach und nach gewandelt, wandeln sich auch die Fähigkeiten des Denkens, Fühlens und Wollens und Glaubens und können konform gehen mit dem göttlichen Plan, sind fähig, göttlichen Willen auszuführen.
Analogie – eine andere Beschreibung der Einung der Kräfte, dessen notwendiger Hinweis sich sogar in der Bibel findet.
Wie sich das alles geheim begibt und ergibt ist nach außen hin nicht darstellbar, nur individuell erlebbar, für Momente, eine längere Zeit oder auf Dauer.

Das Buch von Henk Leene „die 7 Gemeinden in Asien“ kenne ich noch nicht, habe gerade mal kurz hineingelesen. Doch: es deckt sich ja mit dem von Rijckenborgh beschriebenen Wegen in „Dei Gloria Intacta“.

Analogien, aber nochmals betont, da es sich nicht um von Bo Yin Ra vorgeschlagene Wege handelt, aber Wege beschreibt, die auch zum Ziel führen. Wohl deckungsgleich aber zumindest für mich noch nicht klar mischungsfähig.
Aber: hat BYR alles klar gesagt? Läßt sich nicht jeder Satz auf immer höheren Ebenen neu lesen und neu verstehen mit anderer inhaltlichen Bedeutung, dem immer höheren Bewußtsein angepaßt? Sagte er nicht selber, daß das Verborgene auch im offen geschriebenen Wort für die, die es nicht erkennen sollen, verborgen bleibt?
Oder haben Rosenkreuzerautoren gerade dieses Verborgene in anderer Schriftform doch dargestellt?
An sich ist fast alles, was BYR geistig lehrt „Analogie“, Entsprechung des in Worte gefaßten geistigen Wirklichen, aber nicht die Wirklichkeit selbst, sondern nur im übertragenen Sinne. (Hoffentlich rechtet jetzt keiner mit mir über den Begriff Analogie, darauf verzichte ich gern).
Aber muß man das alles wissen? Oder bringt einen dieses Wissen nur um eine Erfahrung, die erst dann zu Wissen werden sollte?

Mit lieben Grüßen von Serato

Paulino Offline



Beiträge: 206

19.06.2015 22:40
#11 RE: Das Tier mit den vielen Häuptern antworten

Freundliche Grüße.
Kommentare:

Diesen zusammenhang erkannte Buddha, als er im seine Askese abbrach Wad. Durch Meditation war er im erforderlichen Gleichgewicht, um Seinen Weg der Mitte einzuschlagen, dm seine (Zwölf) Starken und Folgen Eigenschaften Schwächen can. Sehe ich das schön im Film "Little Buddha" Hier Teil 8, 1 min, 40 sec ..
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Ich sage:

Buddha, er fand nie, nie, "Mittleren Weg". Wie Ramana Maharshi und konventioneller Advaita Vedanta, nur entdeckt den Weg der ganz rechts.
Via del Medio ist BoYinRa und Lao Tse.

Comoprenden ich fürchte nicht das, was der Mittlere Weg. Und es ist sehr ernst ...

Mit freundlichen Grüßen,
Paulino



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Saludos cordiales.
Comenta:

Diesen Zusammenhang erkannte Buddha, als er seine Askese im Wad abbrach. Durch Meditation war er im erforderlichen Gleichgewicht, um seinen Weg der Mitte einzuschlagen, dem seine (zwölf) schwachen und starken Eigenschaften folgen können. Das sehe ich schön im Film „Little Buddha“, hier Part 8, 1 min, 40 sec..
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Le digo:

Buda, no descubrió nunca, jamás, "la Vía del Medio". Como Ramana Maharsi y el Vedanta Advaita convencional, solo descubrió la Vía del extremo derecho.
La Via del Medio es de BoYinRa, y del Lao Tse.

Me temo no comoprenden en absoluto qué es la Vía del Medio. Y la cosa es muy grave...

Atentamente,
Paulino

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